Definitorische Annäherung an den Bolzplatz

FuG – Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft 1-2020: Entwicklungslinien und Merkmale des Bolzplatzes. Informelle Fußballkultur zwischen Spiel- und Sportplatz im Wandel

Entwicklungslinien und Merkmale des Bolzplatzes. Informelle Fußballkultur zwischen Spiel- und Sportplatz im Wandel

Jürgen Mittag

FuG – Zeitschrift für Fußball und Gesellschaft, Heft 1-2020, S. 124-147

 

Zusammenfassung
Bolzplätze finden sich in zahlreichen Gemeinden als Sport- und Spielstätten. Dennoch existiert bislang weder eine anerkannte Definition des Bolzplatzes noch ist dessen historische Entwicklung bislang näher aufgearbeitet worden. Im allgemeinen Verständnis stellen Bolzplätze einen Ort für freizeitbezogene Fußballspiele dar, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die fußballerischen Aktivitäten von den Spielern selbst organisiert werden und keine Einflussnahme durch Vereine und den organisierten Sport erfolgt. Mit dem Ziel einer Bestandsaufnahme von zentralen Kennzeichen des Bolzplatzes und einer Erkundung von dessen wichtigsten Entwicklungslinien unternimmt der Beitrag eine definitorische Annäherung an den Bolzplatz als Zwischenform von Spiel- und Sportplatz. Im Ergebnis wird gezeigt, dass das Aufkommen und die Ausweitung einer Bolzplatzkultur nicht nur Ausdruck der Fußballentwicklung ist, sondern dass sich in Bolzplätzen auch Aspekte der Kinder- und Jugendpolitik, des Baurechts und Lärmschutzes sowie der Gesellschaftsgeschichte des Landes widerspiegeln.

Schlüsselworte
Bolzplatz, informeller Sport, Spielplatz, Kinder- und Jugendliche, Bau- und Lärmrecht

 

Summary
A „Bolzplatz” can be found in many municipalities as sports and playground. However, there is neither a generally accepted definition of a Bolzplatz, nor has its historical development been worked out in detail. According to common understanding a Bolzplatz represent a place for leisure oriented recreational football matches, that is characterised by specific characteristics – predominantly that the activities are organised by the players themselves and no influence is exerted by clubs and organised sport. With the aim of taking stock of central characteristics of the Bolzplatz and exploring its main steps of development, the article takes a definitional approach to this specific kind of football fields. Attention is paid to the character of these pitches as an intermediate form of playground and sports field. It will be shown that the emergence of Bolzplatz related culture is not only an expression of the evolution of football, but also reflect aspects of the country’s childhood and youth policy, of building law and noise regulation as well as its leisure development.

Keywords
„Bolzplatz“, football ground, informal sport participation, children and young adults, building law and noise regulation

 

Der Bolzplatz als wissenschaftliches Desiderat1

Bolzplätze zählen zum festen Bestandteil der deutschen Alltags- und Freizeitkultur. Der Begriff Bolzplatz ist allgemein bekannt, ein Großteil der männlichen Bevölkerung schaut auf eigene Erfahrungen auf dem Bolzplatz zurück und das Gros deutscher Kommunen hat Bolzplätze als Spiel- und Sportstätten ausgewiesen. Dieser Bekannt- und Vertrautheit sowie der großen Verbreitung von Bolzplätzen stehen indes eine bemerkenswerte begriffliche Unschärfe und vor allem weitgehende Unkenntnis über den Ursprung und die Entwicklung von Bolzplätzen gegenüber. Bislang existiert weder eine allseits anerkannte Definition des Bolzplatzes noch wurde sich fachwissenschaftlich näher mit der Geschichte von Bolzplätzen auseinandergesetzt. Jenseits belletristischer Darstellungen und der Kinder- bzw. Jugendliteratur („Die Bolzplatz-Bande macht das Spiel“, „Fußball-Haie: Kampf um den Bolzplatz“) sowie zumeist anekdotenreicher Erinnerungsbände aus dem Genre der Fußballkultur („Unwiderstehliche Bolzplatz-Erinnerungen“) ist dem Bolzplatz bislang nur begrenzte Aufmerksamkeit gewidmet worden (Redelings/Theisen 2013; Imm 2015).

In jüngeren Nachschlagewerken ist der Begriff nicht angeführt. So blieb der „Bolzplatz“ im letzten gedruckten Brockhaus unberücksichtigt (Brockhaus 2006); selbst im Brockhaus Sport fand der Begriff keine Erwähnung (Hotz/Beckmann 2007). Freizeit- und Sportwissenschaftler, aber auch Fachhistoriker und Sozialwissenschaftler haben den Blick bislang vor allem auf den organisierten Sport, d.h. den Vereinssport, gerichtet, während der informelle oder selbstorganisierte Sport auch angesichts einer schwierigen Datenlage nur in Ausnahmefällen gründlichere Beachtung erfahren hat (Bindel 2008; Fuhrmann 2013; Renout 2015). Eingehendere Berücksichtigung hat der Bolzplatz hingegen in einigen Arbeiten zur kommunalen und regionalen Sportgeschichte sowie in Studien zur Sportkultur von Kindern und Jugendlichen gefunden (Lindner/Breuer 1978; Brettschneider et al. 1989).

Mit Blick auf diese Ausgangsbeobachtungen verfolgt der vorliegende Beitrag das doppelte Ziel, zunächst in primär deskriptiver Perspektive eine Bestandsaufnahme hinsichtlich der Kernmerkmale des „Bolzplatzes“ vorzunehmen, um so den Begriff zumindest in Grundzügen zu definieren. Im Zuge dieser Begriffsarbeit wird auch rechtlichen Betrachtungen, in denen sich überaschenderweise eingehender mit dem Bolzplatz befasst wurde, nähere Aufmerksamkeit gewidmet. Auf dieser Grundlage werden dann zentrale Entwicklungslinien der Bolzplatzgeschichte grob in diachroner Perspektive skizziert, die auch den Wandel der Bolzplatzkultur beleuchten. Mit dieser Schwerpunktsetzung versteht sich der Beitrag als gesellschaftswissenschaftliche Annäherung an einen Ort, der weitaus weniger eindeutig eingrenz- und erklärbar ist, als es seine Verbreitung und Bekanntheit nahelegen. Zugleich setzt der Beitrag gezielt einen anderen Akzent als die zahlreichen erinnerungsbezogenen Stücke, die dem Bolzplatz die Aura des Ursprünglichen und Ungezähmten zuschreiben oder sich der Nostalgie des Straßenfußballs erinnern. Entsprechende Werke haben vor allem das Interesse der Kultur- und Literaturwissenschaften gefunden und sich nicht zuletzt diskurstheoretischer Ansätze bedient.2

In analytischer Hinsicht widmet die vorliegende Erkundung dem Charakter von Bolzplätzen als einer Zwischenform von Spiel- und Sportplatz besondere Beachtung. Unabhängig von ihrer Trägerschaft sind Bolzplätze dadurch gekennzeichnet, dass auf ihnen weitgehend frei von organisierten Kontrollinstanzen gespielt und Sport betrieben werden kann. Als einer der wenigen Orte im öffentlichen Raum, an denen sich Kinder und Jugendliche selbstbestimmt treffen, unbeaufsichtigt aufhalten und ihre Freizeit eigenständig gestalten können, kommt dem Bolzplatz damit als Aktions-, Sozial-, Lern- und Erfahrungsraum wichtige Bedeutung zu. Durch diese spezifische Charakteristik, aber auch durch ihre starke Verbreitung, sind Bolzplätze vor allem seit den 1960er Jahren zu zentralen Orten der Kinder- und Jugendkultur avanciert. Der Bolzplatz markiert infolgedessen nicht nur einen bedeutsamen Ort individueller Sozialisation, sondern auch gesellschaftlicher Formierung, der sowohl Integrations- als auch Exklusionsprozesse schürt, aber auch Schauplatz von Konflikten ist. Nicht zuletzt der von Bolzplätzen ausgehende Lärm ist bis heute immer wieder Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten und Verwaltungsverfahren. Deutlich wird mit Blick auf diese Dimensionen, dass sich im Wandel von Bolzplätzen auch grundlegende gesellschaftliche Entwicklungsprozesse widerspiegeln.

Systematische Belege für die hier beleuchteten Merkmale von Bolzplätzen sind seitens der Wissenschaft bislang weder publiziert noch erfasst worden. Vor diesem Hintergrund basieren die folgenden konzeptionellen Ausführungen in methodischer Hinsicht vor allem auf gedruckt oder online verfügbarer grauer Literatur, auf der Medienberichterstattung sowie auf Einträgen in Foren und Blogs des Internets, die in der Regel von den Bolzplatzspielern selbst verfasst wurden (exemplarisch Settgast 2018). Komplementär werden die Ergebnisse nicht-teilnehmender Beobachtung von rund 20 Bolzplätzen im Raum Nordrhein-Westfalen im August und September 2019 einbezogen.

Der Fokus des Beitrags ist auf Deutschland gerichtet. Eine direkte Übersetzung des Begriffes in andere Sprachen ist – obwohl sich Bolzplätze im Sinne der deutschen Bezeichnung nahezu überall auf der Welt finden lassen – nicht möglich.3 Soweit erkennbar, findet sich in Fremdsprachen auch kein entsprechendes originäres Pendant zum deutschen Begriff; am weitesten verbreitet ist sicherlich die Bezeichnung Straßenfußball (Vilela 2015). Neben spezifischen Referenzen zu lokalen Begebenheiten (z.B. the „Co-op field“) wird etwa im angloamerikanischen Raum auf die allgemeineren Bezeichnungen „playing field“ oder „park“ sowie „reccy“ oder „rec“ („recreation ground“) und „football ground“ zurückgegriffen. Eine weiterführende Forschungsperspektive erwächst vor diesem Hintergrund aus den Fragen, ob es in anderen sprachlichen Zusammenhängen ein ähnliches Verständnis von Bolzplätzen gibt und welche sozialen und funktionalen Ausprägungen mit dem Konzept des Bolzplatzes in anderen Ländern verbunden sind.

Definitionen, Merkmale und Typisierungen von Bolzplätzen

Im allgemeinen Verständnis stellen Bolzplätze einen Ort von freizeitbezogenen Fußballspielen bzw. Fußballwettkämpfen dar, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die fußballerischen Aktivitäten von den Spielern selbst organisiert werden und keine Einflussnahme durch Vereine oder andere institutionalisierte Akteure erfolgt. Die formalen Rahmenbedingungen von Bolzplätzen wie Platzmaße, Tore und Spielregeln orientieren sich lediglich grob am Regelwerk des organisierten Vereinsfußballs. Vielfach weisen sie Eigenarten und Spezifika auf, die nicht zuletzt auf lokalen Begebenheiten sowie Traditionen basieren. Bolzplätze sind in einem engeren Begriffsverständnis vor allem in urbanen Kontexten anzutreffen, womit sie sich von der Wiese oder dem Acker des ländlichen Raums unterscheiden. In einem erweiterten Verständnis werden aber auch Spielflächen im ländlichen Raum als Bolzplätze bezeichnet.

Obgleich kein allgemeiner Konsens über definitorische Merkmale und Abgrenzungen des Bolzplatzes existiert, finden sich in grauer Literatur und im Internet Beschreibungen, die zumindest eine Annäherung erlauben und im heuristischen Sinne auch den folgenden Ausführungen zugrunde liegen. Einen wichtigen Zugang zur Definition von Bolzplätzen bilden dessen Ausmaße: Bolzplätze verfügen über keine Normbreiten und -längen, sondern umspannen zumeist ein Rechteck von ca. 15 bis 25 Meter Breite und ca. 30 bis 70 Meter Länge. Damit liegen sie in der Regel oberhalb der Standardgrößen heutiger Mini-Spielfelder, die zumeist mit den Maßen 10×15, 13×20, 15×30 begrenzt werden. Folgt man einer auf der Webseite „bolzplatz.com“ präsentierten Datenbank mit 951 eingetragenen Spielfeldern (März 2020) lassen sich allerdings auch zahlreiche Abweichungen von diesen Grobmaßen identifizieren, so etwa, wenn in Hamburg am Triebweg auf 100×50 Metern gekickt wird.4

Hinsichtlich der Beschaffenheit des Untergrunds von Bolzplätzen ist ebenfalls eine erhebliche Variationsbreite auszumachen: Während neuere Kleinfeldspielfelder zumeist aus Kunstrasen bestehen, setzt sich der Untergrund älterer Bolzplätze sowohl aus Beton und Asphalt als auch aus Asche und Granulat sowie aus diversen Kunststoffen und Kautschuk zusammen. Bisweilen sind auch Mischformen dieser Materialien vorzufinden. Als Grundlage von Bolzplätzen kann aber auch natürlicher Rasen dienen, der im engeren Umfeld der Tore zumeist abgelaufen ist und je nach Wetter- und Pflegezustand unterschiedliche Längen aufweist.

Die mit Abstand meisten Bolzplätze in Deutschland befinden sich auf Gemeindegrund und werden von Kommunen unterhalten. Häufig befinden sich Bolzplätze auch in der Nachbarschaft zu Schulen und Spielplätzen oder sogar auf deren Gelände. Seit dem Aufkommen von Ganztagsschulen sind diese aber in der Regel nicht mehr öffentlich zugänglich. In geringerem Ausmaß werden entsprechende Räume für Ballspiele auch von Wohnbaugesellschaften und Hauseigentümern, die oftmals über Hinterhöfe oder Plätze auf Freiflächen zwischen Häusern verfügen, bereitgestellt. Eine übergreifende Bolzplatzpolitik existiert in Deutschland nicht.

Jede Kommune setzt eigene Prioritäten und räumt dem informellen Fußballspielen von Kindern und Jugendlichen auf Bolzplätzen unterschiedlichen Stellenwert ein. Sportvereine und -verbände haben sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts nicht näher mit der Errichtung, Ausgestaltung und Unterhaltung von Bolzplätzen befasst. Der für den informellen Sportgebrauch zugängliche Bolzplatz wurde vom Sportplatz des organisierten Sports deutlich abgegrenzt und erst in jüngster Zeit im Zuge einer veränderten Rekrutierungsstrategie in Einzelfällen in den eigenen Verantwortungsbereich überführt.5

Die Begrenzung des Bolzplatzes bildet vor allem in verdichteten urbanen Räumen ein wichtiges Merkmal. Der Bolzplatz weist in der Regel keine Markierungen auf, ist aber oftmals durch verschraubte Zäune aus Metallgitter umgrenzt, um Schäden im Umfeld – vor allem an Wohnungen und Fenstern, aber auch Gärten und der Vegetation – zu vermeiden. Die Ausstattung des Bolzplatzes ist durchweg spartanisch. In der Regel verfügen Bolzplätze über zwei fest montierte Tore aus Stahl- oder Eisengestänge, oftmals im Handballformat (3×2 Meter).6 Vielfach haben die Tore keine Tornetze, häufig aber Eisenstangen an deren Stelle. In selteneren Fällen besitzen Bolzplätze auch keinerlei Ausstattung mit Toren. Eine jüngere Entwicklung sind sogenannte Multifunktionsspielfelder, die neben festmontierten Toren auch über zusätzlich installierte Basketballkörbe verfügen. Die bislang noch selten anzutreffenden spezifischen Beleuchtungen von Bolzplätzen, die eine Nutzung auch in den Abendstunden und im Winter ermöglichen, finden sich am häufigsten an diesen Multifunktionsspielfeldern. Als Spielgerät dienen Lederfußbälle. In Abhängigkeit von Alter, sozialer Lage und Platzbeschaffenheit kommen aber auch Gummibälle, Plastikbälle und Bälle aus anderen Materialien zum Einsatz.7

1 Der vorliegende Beitrag basiert auf einer Studie, die vom Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung der Deutschen Sporthochschule Köln für eine Arbeitsgruppe des Deutschen Fußballmuseums (Dortmund), des Ruhr Museums (Essen) und der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets (Bochum) erstellt wurde. Patricia Zimmermann gebührt Dank für die Mitwirkung bei der Erstellung der Studie. Für zahlreiche Hinweise und kritische Anmerkungen im Rahmen eines Workshops zum Thema sei Sara-Marie Demiriz, Andreas Luh, Manuel Neukirchner, Kristian Naglo, Dilwyn Porter, Christoph Seidel, Henry Wahlig und Martin Wörner gedankt.
2 Eine rege fachwissenschaftliche Aufarbeitung dieses Zugangs ist bislang vor allem für den britischen Fußball erfolgt. Neue Perspektiven für den deutschen Sprach- und Kulturraum eröffnet die jüngste Fußball-Tagung der Schwabenakademie Irsee, die im Januar 2020 den „Fußball in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur“ behandelte.
3 Die internationale Verbreitung von Bolzplätzen ist v.a. von zahlreichen Fotografen dokumentiert worden. Bereits mehrfach in Ausstellungen gezeigt wurden die Bilder des unter dem Künstlernamen arbeitenden Victor van der Saar, der auf seinen Fotografien von Bolzplätzen das Tor immer aus einer Distanz von elf Metern ablichtet (www.zeit.de/sport/2014-05/fs-bolzplatz-fussball-bilder).
4 www.bolzplatz.com/show_detail_id_300html (15.05.2020)
5 Grundlegend für diese veränderte Haltung war das Vorhaben des Deutschen Fußball-Bundes, aus den Überschüssen der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland rund 1.000 Minispielfelder im Umfeld von Schulen zu errichten, die in enger Zusammenarbeit mit benachbarten Vereinen bespielt werden.
6 Einschlägige Online-Versandhändler führen sogar „unkaputtbar[e]“ vollverschweiste Aluminiumtore in diesem Format (www.amazon.de/Fussballtor-Bolzplatztor-00-UNKAPUTTBAR/dp/B00KJ50UQK/ – 2.5.2020).
7 Systematische Belege für die hier angeführten Merkmale sind bislang seitens der Wissenschaft nicht erfasst worden und basieren infolgedessen aus der Beobachtung auf Bolzplätzen vor Ort.

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