METIS: Die Sonderausschüttung für Digitales der VG Wort

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Als Autor*in oder Übersetzer*in haben Sie hoffentlich bereits einen Wahrnehmungsvertrag mit der VG Wort geschlossen?!
Sobald Sie diesen Schritt gegangen sind, melden Sie jede Ihrer Veröffentlichungen an die VG Wort – am besten immer direkt nach Erscheinen, dann vergessen Sie nichts! Denn es gibt eine Deadline für Ihre VG Wort-Meldung.

Über T.O.M. (Texte online melden), das Portal der VG Wort, können Autor*innen oder Übersetzer*innen nicht nur ihre Druckwerke registrieren. Sie haben auch die Möglichkeit, sich bei der VG Wort für die Sonderausschüttung für digitale Publikationen anzumelden. Jedenfalls dann, wenn Ihre Veröffentlichungen keine Zählmarke vorzuweisen haben.

Die Budrich-Verlage verzichten derzeit auf die Implementation der Zählmarken bei eBooks und eJournals. Zum einen ist das Einrichten der Zählmarken technisch recht aufwändig. Darüber hinaus ist die Zahl der Aufrufe relativ hoch, die als Hürde überwunden werden muss, um in den Genuss der zugehörigen Ausschüttung zu kommen. Deshalb ist aktuell die Meldung für die Sonderausschüttung für unsere Autor*innen die einfachste Variante.

Im Gegensatz zur regulären Ausschüttung mit Zählmarke hängt bei der Sonderausschüttung die Vergütung nicht von der Anzahl der Aufrufe Ihres Textes ab, sondern vom Zeitraum, den der Text online verfügbar steht. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Jahresmeldung, das heißt der Text wird einmal jährlich von Ihnen gemeldet. Diese Meldung erfolgt nach einer einmaligen Registierung über T.O.M., das Online-Meldeportal der VG Wort.

Lesen Sie hier einen weiteren Blogpost zum Thema VG Wort und ihren Aufgaben.

 

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