ZPTh jetzt mit 24-monatiger Open Access-Moving Wall

Wir freuen uns, allen an der Politischen Theorie und der Politikwissenschaft interessierten LeserInnen mitteilen zu können, dass die ZPTh – Zeitschrift für Politische Theorie ab sofort mit einer 24-monatigen Open Access-Moving Wall online verfügbar ist.

Jede Ausgabe der Zeitschrift wird von uns 24 Monate nach Erscheinungsdatum für den Open Access auf unserer Zeitschriftenplattform Budrich Journals freigeschaltet.

Schauen Sie doch einfach mal in das Onlinearchiv der ZPTh und stöbern Sie in den bereits frei geschalteten Ausgaben der Zeitschrift!

 

 

Die ZPTh wird herausgegeben von Prof. Dr. André Brodocz (Universität Erfurt), Prof. Dr. Marcus Llanque (Universität Augsburg), Prof. Dr. Gary S. Schaal (Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg)

Seit 2010 bietet die ZPTh der wissenschaftlichen Community der Politischen Theorie sowie ihrer verwandten Fächer sowohl klassische Abhandlungen als auch innovative Serviceangebote. Im Abhandlungsteil werden wissenschaftliche Artikel zu einem oder mehreren aktuellen Themenfeldern oder Kontroversen aus der Politischen Theorie veröffentlicht. Der Serviceteil dient als Forum der Selbstverständigung der Politischen Theorie im deutschsprachigen Raum. Durch Review-Essays, Interviews und Streitgespräche, Konferenz- und Länderberichte sowie die Auseinandersetzung über politikwissenschaftliche Leitbegriffe eröffnet die Zeitschrift die Politische Theorie für PolitikwissenschaftlerInnen, SoziologInnen, HistorikerInnen und alle weiteren interessierten LeserInnen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften. Die Politische Theorie dient neben der politikwissenschaftlichen Theoriegenese auch zur Reflexion über die Entstehung, Leistungsfähigkeit und die Grenzen von Theorie im Kontext der Politikwissenschaft selbst sowie zur Bezugnahme auf politikwissenschaftlich relevante theoretische Arbeiten in den sozial- und kulturwissenschaftlichen Nachbardisziplinen. Vor dem Hintergrund dieser drei Aufgaben finden in der ZPTh Auseinandersetzungen mit und Analysen von politikwissenschaftlichen Theoriedebatten – gegenwärtigen wie historischen – genauso ihren Platz wie die Vernetzung politikwissenschaftlicher Theoriebildung mit der in anderen geistes- und  sozialwissenschaftlichen Teildisziplinen. Beides zusammen macht die spezifische Angebotsstruktur der ZPTh aus: Sie dient als Agora der Teildisziplin, aber auch als Brücke über die Grenzen der Politischen Theorie hinaus.