Schöne neue Welt

Welche Geschichten Zukunft schaffen. Zwei (afrofuturistische und)
feministische Spekulative Fiktionen

Dagmar Fink

Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, Heft 1/2019, S. 32-45

Einleitung

Seit es Spekulative Fiktion1 (SF) gibt, wird in dieser literarischen (und filmischen) Form über Wege in eine bessere Zukunft nachgedacht, wie auch vor düsteren Aussichten gewarnt. Insbesondere Science Fiction wird häufig als „literature of change“ charakterisiert (Landon 1997, xi). Gegenstand sind (zumindest potenziell) nicht nur Veränderungen in Zusammenhang mit Technologien oder (Natur-)Wissenschaften, sondern auch gesellschaftlicher Wandel (Vint 2014, 135-157). So nimmt es nicht Wunder, dass in gesellschaftspolitisch bewegten Zeiten das Interesse an fiktiven Zukunftsentwürfen zunimmt. Aktuell scheinen insbesondere die Warnungen fiktiver Dystopien vor einer totalitären Zukunft ein breiteres Publikum zu erreichen. Und erstaunlicherweise sind es gerade feministische Dystopien, allen voran Margaret Atwoods 1985 erschienener Roman The Handmaid’s Tale (dt. 1989 von Helga Pfetsch, Der Report der Magd) oder Christina Dalchers Vox (2018; dt. von Marion Balkenhol und Susanne Aeckerle)2, die große Beachtung finden. Auf amazon.com wurde The Handmaid’s Tale 2017 – also 32 Jahre nach dessen Erscheinen – als meistgelesener (respektive verkaufter) Roman gelistet. Auch die relativ getreue und vielfach preisgekrönte TV-Adaption des Romans hat eine sehr große Zuseher*innenschaft. Mit der zweiten Staffel der Serie, die nach dem Ende der Romanvorlage fortfährt, konnte der Streamingdienst Hulu eigenen Angaben zufolge die Zuseher*innenzahlen verdoppeln, so dass auch eine dritte Staffel bereits im Dreh ist.

In diesem Beitrag beschäftige ich mich mit The Handmaid’s Tale – dem Roman und dessen Adaption in der ersten Staffel der TV-Serie – nicht allein, weil mich deren großer Erfolg so erstaunt, sondern weil der Roman wie die TV-Serie derzeit vielerorts in feministischen Kämpfen aufgegriffen werden. Welche und wessen Zukunft haben feministische Bewegungen vor Augen? Welche Geschichten weisen ihnen den Weg? Und welche Geschichten werden zum Symbol feministischer Politiken? Aus repräsentationskritischer Perspektive, wie sie in semiotischen und diskurskritischen Theorien, in der feministischen Filmtheorie sowie den (feministischen) Cultural Studies entwickelt wurde, das heißt aus einer Perspektive, die Repräsentationen als Prozesse begreift, in denen Realitäten ebenso wie Bedeutungen zuallererst produziert werden, frage ich danach, wessen Zukunft in The Handmaid’s Tale wie erzählt wird und wer wie, mit welchen Mitteln und in welchem Kontext dargestellt wird (vgl. beispielsweise de Lauretis 1987; Lummerding 1994; Hall 1997). Über wessen Zukunft wird spekuliert, und wer fällt aus dem Bild? Dabei zeigen sich bemerkenswerte Unterschiede zwischen Roman und Serie hinsichtlich der Zukunft von Schwarzen und People of Color, auch wenn die Darstellung – so viel sei vorab verraten – in beiden Fällen problematisch ist.

Spekulative Literatur wird von politischen Bewegungen jedoch nicht nur genutzt, um vor einer bedrohlichen Zukunft zu warnen, sie dient gerade auch der Suche nach einem erwünschten gesellschaftlichen Wandel, nach einem Weg in eine egalitäre, gerechtere Gesellschaft, nach Vorstellungen von Gesellschaften, die frei von Misogynie, (Hetero-)Sexismus, Kapitalismus und auch frei von Rassismus sind. Insofern wird sich der zweite Teil dieses Beitrags mit der Pionierin*3 feministischer afrofuturistischer Literatur, Octavia Butler, beschäftigen, deren Geschichten, seien sie eher utopisch oder dystopisch, prominent andere Verhältnisse zwischen Selbst und Anderem zum Gegenstand haben. In der Kurzgeschichte Bloodchild (1996 [1984]) deutet sie an, wie aus dem notgedrungenem Zusammenleben unterschiedlicher Spezies möglicherweise ein, wenn auch konfliktreiches, gemeinsames Werden entstehen kann.

Wessen Zukunft erzählt wird: The Handmaid’s Tale

Roman wie auch Serie behandeln Themen, die häufig Gegenstand feministischer Dystopien sind: Der Verlust von Rechten, die im Zuge der Zweiten Frauenbewegung erkämpft wurden, wie einer Erwerbsarbeit nachzugehen, Eigentum zu besitzen, oder ein eigenes Konto zu haben, vor allem jedoch der Verlust reproduktiver Rechte, sexueller Selbstbestimmung und der Kontrolle über den eigenen Körper. In The Handmaid’s Tale ermorden christliche Fundamentalist*innen in einem Staatsstreich den Präsidenten sowie die Mitglieder des Kongresses und setzen die Verfassung außer Kraft. Anstelle der USA errichten sie die theokratische Diktatur Gilead, in der ausschließlich Männer regieren. Nicht nur ein essentialistisches Frauenbild, eine christlich-fundamentalistische Familienideologie, die Abschaffung der Ehescheidung, Abtreibungsverbot und Zwangsheterosexualität unter Androhung von Folter und Todesstrafe machen Gilead zu einer feministischen Apokalypse. Umweltkatastrophen sowie atomare Verseuchung haben zu Sterilität unter weiten Teilen der weiblichen wie männlichen Bevölkerung geführt. Gebärfähige Frauen* – sterile Männer gibt es offiziell nicht – werden an systemtragende Ehepaare als „handmaid“, als Magd, vergeben. Das bedeutet, dass sie in einer religiös verbrämten ‚Zeremonie‘ einmal monatlich vom Hausherrn unter Aufsicht der Hausherrin vergewaltigt werden, auf dass sie dem Staat (den richtigen) Nachwuchs gebären. Als Vorlage für dieses Ritual, wie auch für die Geschlechterordnung insgesamt, diente Atwood das Alte Testament. Die betreffende Stelle wird den ‚Mägden‘ während ihrer Schulungen täglich zu Ohr gebracht und vor jeder rituellen Vergewaltigung liest der Hausherr dem versammelten Haushalt die Stelle vor. Laut der patriarchalen Schrift ist es eine Frau*, die sich dieses System ausdachte: nämlich die unfruchtbare Rahel, die ihren Mann Jakob aufforderte, Kinder mit der Magd Bilha zu zeugen, die diese in ihrem – Rahels – Schoß gebären soll (Die Bibel, Gen 30,1-4 und 30,18).4

In der Reagan-Ära geschrieben warnt der Roman eindrücklich davor, dass die gesellschaftspolitischen Errungenschaften der Zweiten Frauenbewegung sowie der Linken fragil sind und wieder zurückgenommen werden können. Die TV-Serie wurde zwar vor dem Amtsantritt Donald Trumps gedreht, ausgestrahlt wurde sie in den USA jedoch erst nach dessen Inauguration. Dieser hatte sich im Wahlkampf damit gebrüstet, Frauen sexuell zu belästigen, wenn er das möchte, angekündigt, Abtreibung zu bestrafen und mit Mike Pence einen fundamentalistischen Christen zum Vizepräsidenten gemacht.5 So mag es nicht weiter verwundern, dass The Handmaid’s Tale zu einem Symbol im politischen Protest für Frauen*rechte wurde: Auf Demonstrationen in den USA waren Plakate mit der Aufschrift Make Margaret Atwood Fiction Again zu sehen. Und auch über die USA hinaus wurde The Handmaid’s Tale im Kampf um Frauen*- und reproduktive Rechte zitiert: In Kroatien trugen Aktivist*innen die stark ästhetisierten weißen Hauben und roten Mäntel, die die ‚Mägde‘ in der TV-Adaption tragen, um für die Ratifizierung des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen* und häuslicher Gewalt zu demonstrieren. Auch in Irland und in Argentinien traten Aktivist*innen bei Demonstrationen für ein neues Abtreibungsrecht als Mägde verkleidet auf. Es ist die Kombination aus: 1) politischer Situation, in der sicher geglaubte Frauen*rechte bedroht, andere hingegen noch immer nicht erreicht sind, 2) einer Erzählung, die nicht nur buchstäblich vor Augen führt, wie ein System, in dem Frauen* unterdrückt und gegeneinander ausgespielt werden, etabliert wird, sondern dies im Prozess des Lesens oder Zusehens erlebbar, empfindbar macht und aus der abstrakten Bedrohung erst eine konkrete Realität macht. Und 3) bescheren stark ästhetisierte Bilder und überzeugende Schauspieler*innen der opulenten TV-Produktion nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern verleihen The Handmaid’s Tale gerade politische Symbol- und Mobilisierungskraft.

Atwoods Werk beeindruckt darüber hinaus, weil ihr zufolge alles, was in der Handlung geschildert wird, bereits irgendwann vorgekommen sei: Sklaverei, das Lese- und Schreibverbot für Frauen*, kollektive Steinigungen oder Lynchjustiz. Anleihen nahm sie vor allen beim amerikanischen Puritanismus, den Hexenverfolgungen von Salem, der Lebensborn-Ideologie des Dritten Reichs, der Geschichte der Sklaverei in den USA sowie den Überwachungsstaaten in Mittel- und Osteuropa.6 In der aktuellen politischen Situation in den USA findet darüber hinaus die Kompliz*innenschaft vieler privilegierter Frauen* mit der Diktatur im Roman Widerhall, nicht zuletzt, da in der letzten US-Wahl mehr weiße7 Frauen* für Trump stimmten als für Clinton. Gerade an dieser Stelle setzte eine wesentliche Kritik von The Handmaid’s Tale an, die im Zuge der TV-Adaption erneut eine Debatte auslöste. In Atwoods Romanvorlage werden in einem Absatz alle Schwarzen und People of Color ­­aus der Zukunft Gileads eliminiert. In den kurzen TV-Nachrichten, die die Protagonistin mit dem Rest des Haushalts vor der Vergewaltigungs,zeremonie‘ sieht, wird berichtet, dass alle Schwarzen und People of Color in ein eigens eingerichtetes Homeland deportiert wurden (Atwood 1985, 93f.).

Die von christlichem Fundamentalismus getragene Diktatur baut folglich nicht nur auf misogynen und homophoben, sondern auch auf rassistischen Prinzipien auf. Atwood hat in mehreren Interviews erklärt, dass sie damit auf das Apartheid-System Südafrikas verweisen wollte (Dodson 1997b, 102). Andere, wie beispielsweise Danita Dodson (1997a), argumentieren, dass Atwood mit Gilead die Legende der Citty upon a Hill, den puritanischen Gründungsmythos der USA entlarve, welcher besagt, dass im feudalen Europa verfolgte Puritaner*innen auszogen, um in Amerika ihre religiös fundierte Utopie der Freiheit und Gerechtigkeit zu verwirklichen. Wie die Geschichte lehrt, ging es dabei nur um Freiheit und Gleichheit für jene, die zur Gruppe der ‚Auserwählten‘ gehörten. Alle, die nicht dazu gehörten, wurden als Hindernisse bei der Verwirklichung einer überlegenen Zivilisation und Religion gesehen (ebd., 69), die wie Atwood festhält, von allen weiblichen Elemente des römischen Katholizismus ‚bereinigt‘, eine männlich-zentrierte Religion ist (ebd., 97). Darüber hinaus war dieser Protestantismus, der zwischen Auserwählten und den ‚Anderen‘, zwischen ‚zivilisiert‘ und ‚primitiv‘ unterschied, eine treibende Kraft des Kolonialismus, der unter anderem in Landraub und Genoziden mündete. Die Utopie der Puritaner*innen erwies sich historisch als Dystopie für all jene, die sich von deren Idealsubjekt unterschieden oder deren Verwirklichung im Wege zu stehen schienen. Zahlreiche Autor*innen argumentieren, dass Atwoods Dystopie auch auf dem System der Sklaverei in den USA, insbesondere der Geschichte versklavter Frauen*, beruht (Bastién 2017; Dodson 1997a; Nair 2017). Das Verbot, zu lesen, zu schreiben oder sich zu versammeln, öffentliche Lynchjustiz, Personen nach ihren ‚Besitzern‘ zu benennen, Frauen* als Besitz zu erachten, dessen Wert sich an der Fähigkeit, Nachwuchs zu produzieren bemisst, sie von ihren Kindern und Familien zu trennen – all dies waren Methoden, Schwarze Amerikaner*innen während (und nach) der Sklaverei zu beherrschen. Auch die narrative Form, die Atwood wählt, ist dem Slave Narrative, also den Erzählungen geflohener beziehungsweise ehemaliger Versklavter nachempfunden. Wie Dodson eindrücklich zeigt, orientiert sich The Handmaid’s Tale vor allem an Harriet Ann Jacobs Incidents in the Life of a Slave Girl von 1861, in dem diese nach ihrer Flucht ihr Leben in der Sklaverei schildert, insbesondere die körperliche Ausbeutung von Schwarzen Frauen* auf den Plantagen, die sexualisierte Gewalt, der diese ausgesetzt waren wie auch die Gewalt, die sie und ihre Kinder durch die Ehefrauen* der Sklavenhalter erlitten (Jacobs 2000). Atwood greift also auf die Geschichte der Unterdrückung Schwarzer Frauen* in den USA zurück und überträgt diese auf weiße Frauen*. Nicht unterschiedslos: Die ‚Mägde‘ sollen schließlich für den Nachwuchs Gileads sorgen und nicht allein den ‚Besitz‘ mehren, insofern ‚erfreuen‘ sie sich guter Ernährung, bester medizinischer Versorgung und ihnen bleibt jegliche körperliche Arbeit (darüber hinaus) erspart. Dennoch basiert Atwoods Vision zentral auf der Geschichte der Sklaverei, während sie gleichzeitig alle nicht-weißen Personen mit einem Absatz aus ihrer Zukunftsvision verbannt und nie wieder erwähnt. Sicher, The Handmaid’s Tale verdeutlicht, dass das Fundament der USA Kolonialismus, Ideen eines ‚auserwählten Volkes‘ und christlicher Fundamentalismus sind. Doch wenn Schwarze US-Amerikaner*innen und People of Color keinerlei Erwähnung mehr finden bedeutet dies, dass deren Zukunft nicht weiter beleuchtet wird. Die Leser*innen erfahren nicht, was den Deportierten im Homeland widerfährt, ob sie dort eine, wenn auch miserable, Zukunft haben? Das bedeutet, in Atwoods Entwurf haben Schwarze und People of Color keine Zukunft, weil die Autorin* diese nicht entwirft. Und dies bedeutet auch, dass es in The Handmaid’s Tale nicht prinzipiell um Frauen*rechte geht, sondern um die Rechte mancher Frauen*. Die Serie weicht hier signifikant von der Vorlage ab: Es gibt ,Mägde‘ und auch ‚Kommandeure‘ unterschiedlicher Rassifizierungen, auch der Ehemann der Protagonistin aus der Zeit vor Gilead ist nicht weiß.8 Doch erscheinen Schwarze und asiatisch-amerikanische Kommandeure lediglich im Vorbeigehen. Einzig eine queere Schwarze Magd9, die nach einem Fluchtversuch in ein Bordell der Kommandeure zur Sexarbeit ‚abkommandiert‘ wird, nimmt (neben dem abwesenden Ehemann) als ehemals beste Freundin der Protagonistin eine bedeutende Nebenrolle in der Serie ein. Welche historischen Bilder erzwungener Geschlechtsverkehr zwischen einer Schwarzen Frau* und einem weißen Mann* aufruft, erkundet die Serie jedoch nicht. Vor allem jedoch untersucht die Serie nicht, wie Rassifizierung, christlicher Fundamentalismus und Misogynie miteinander verschränkt sind. So als würde es keinen Unterschied machen, ob ein Kommandeur weiß oder of Color ist, als wäre es für weiße Kommandeure und deren Ehefrauen einerlei, ob die ihnen zugewiesene ‚Magd‘ ebenfalls weiß ist oder eben Schwarz – und somit auch keinen weißen Nachwuchs für die ‚neue‘ Gesellschaft gebiert. Die Serie betrachtet also gerade nicht den Rassismus christlichen Fundamentalismus oder die Frage, wie die wechselseitige Konstitution von Rassismus, Misogynie, Homophobie und religiösen Fundamentalismus sich auf je spezifische Positionen in der theokratischen Diktatur auswirken. Um es deutlich festzuhalten: The Handmaid’s Tale ist ein Meilenstein feministischer SF. Gleichzeitig ist der Roman angesichts der seit Jahren geführten Diskussionen um die wechselseitige Konstituierung verschiedener sozialer Kategorisierungen wie Geschlecht, Sexualität, Rassifizierung und Klasse sowie der Kritik an feministischen Universalismen meines Erachtens neu zu betrachten. Die Dystopie ist erschreckend gut historisch informiert und zugleich weitsichtig, präzise durchdacht und dabei ein ästhetisches Pläsier. Mit der Schilderung der historischen Verschränkung von Staat und Religion im puritanischen Amerika und deren Verlagerung in die Zukunft kann der Roman offensichtlich bereits seit mehr als dreißig Jahren aufrütteln, wenn nicht politisch mobilisieren. Bei der Schilderung der Verfolgung und Herrschaft hat Atwood sich für die Perspektive einer weißen, heterosexuellen, bürgerlichen Frau* der Mittelschicht entschieden. Problematisch wird dies, wenn behauptet wird, dass The Handmaid’s Tale sich mit der Herrschaft über Frauen* befasst, ohne zu spezifizieren, welche Frauen* das sind. Und der Roman basiert auf der Geschichte der Sklaverei sowie der literarischen Form des Slave Narrative, während die Zukunft von Schwarzen Amerikaner*innen und People of Color nicht Gegenstand der Erzählung ist.10 Dodson bringt diese Auslassung in Verbindung mit der Leugnung der fortgesetzten Gewalt, auf der die USA basieren (Dodson 1997a). Wenn die ehemals privilegierte Protagonistin sich an diese verleugnete – und von ihr ignorierte – Gewalt erinnere, zeige der Roman, dass es die Lücken dominanter nationaler Mythen aufzudecken und sich den Gräueltaten der Geschichte zu stellen gelte, um sich in der Gegenwart für die Freiheit aller einzusetzen. Dennoch: Der Roman erledigt die Zukunft von People of Color mit nur zwei Sätzen.

* * *

Sie möchten gerne weiterlesen? Dieser Beitrag ist in dem Heft 1/2019 der Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft erschienen.

© pixabay 2019, Foto: PIRO4D