Mein Weg zum Buch: Christin Tellisch mit „Instrumente für eine inklusive Schulentwicklung“

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In der Rubrik „Mein Weg zum Buch“ erzählen unsere Autor*innen von ihrem persönlichen Weg zur Veröffentlichung ihres Buches. Heute spricht Christin Tellisch über ihren Band Instrumente für eine inklusive Schulentwicklung. Schulmanagement, Qualitätsentwicklung, Lernarrangements, der im Juni bei Budrich erschienen ist.

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Liebe Frau Tellisch, bitte stellen Sie sich unseren Leser*innen kurz vor.

Portrait Christin TellischNach meinem Studium des Lehramtes für Gymnasium in den Fächern Deutsch, Latein und Musik habe ich einen zweiten Masterabschluss im Studiengang „Childhood Studies and Children`s Rights“ absolviert. Im Anschluss daran habe ich promoviert. Praktische Erfahrungen konnte ich durch die Arbeit als Lehrerin sammeln. Zudem war ich auch 7 Jahre als Schulleiterin tätig. Seit 2018 bin ich Professorin für Schulpädagogik und allgemeine Didaktik an der Hochschule für angewandte Pädagogik in Berlin.

 

Von welcher Publikation, die Sie mit dem Verlag Barbara Budrich realisiert haben, möchten Sie uns heute erzählen?

Die Publikation heißt „Instrumente für eine inklusive Schulentwicklung. Schulmanagement, Qualitätsentwicklung, Lernarrangements“.

 

Als Sie an dem Punkt waren: Jetzt muss ich einen guten Publikationspartner finden – wie haben Sie sich gefühlt?

Da standen viele Türen offen und ich ließ mich von anderen Wissenschaftler*Innen beraten. Schließlich landete ich beim Budrich-Verlag.

 

Wie sind Sie auf den Verlag Barbara Budrich aufmerksam geworden? Warum haben Sie sich für dieses Projekt für den Verlag Barbara Budrich entschieden?

Den Budrich-Verlag kenne ich bereits durch die Veröffentlichung meiner Dissertation Lehrer-Schüler-Interaktionen im Musikunterricht als Beitrag zur Menschenrechtsbildung. Damals lief alles reibungsfrei.

Aufgrund weiterer Empfehlungen von befreundeten Wissenschaftler*Innen bin ich auch für diese Veröffentlichung zum Budrich-Verlag gegangen.

 

Was war die größte Schwierigkeit auf Ihrem Weg zum fertigen Buch?

Das Formatieren des Textes kostete mich einiges an Nerven. Ich war froh, als der Verlag mir das Angebot machte, dass dies übernommen werden könnte.

 

Wie war es, das fertige Buch in den Händen zu halten?

Es war ein sehr wohltuendes Gefühl. In diesem Buch steckt natürlich eine hohe Investition an Zeit. Aber das ist noch nicht alles. Hier stecken Reflexionen praktischer Arbeit aus vielen Jahren und wissenschaftliche Anknüpfungspunkte an diese drin. Zudem wird mit dem Buch die Hoffnung verbunden, andere Pädagog*Innen und Schulleiter*Innen zu ermutigen, neue Wege zu suchen und sie im Sinne von inklusiver Bildung auch zu gehen. Dass dabei Herausforderungen zu überwinden sind, ist klar – doch kann dies das Schulteam bereichern und der eigenen Arbeit ein neues, interessantes und wertschätzendes Fundament geben. Es lohnt sich also.

Dass diese Wege auch wissenschaftlich begleitet werden, ist wichtig für eine breite Implementierung verschiedener Ansätze. Daher ist es ein wichtiges Anliegen, dass das Buch auch in der Wissenschaft Anschluss findet und hier als eine erste Inspiration gelten kann.

Ein solch umfassendes Projekt zum Abschluss zu bringen und in Form des fertigen Exemplars haptisch zu spüren, ist wunderbar.

 

Würden Sie uns bei künftigen Buchprojekten wieder in Betracht ziehen?

Eindeutig ja!

 

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© Pixabay 2020 / Foto Autorin: Christin Tellisch; Titelbild gestaltet mit canva.com