FAQ-Häppchen: Im Vertragsentwurf steht nicht, dass das Buch als Print-on-demand verfügbar sein wird. Sollte das in den Vertrag aufgenommen werden?

FAQ-Häppchen

Im Vertragsentwurf steht nicht, dass das Buch als Print-on-demand verfügbar sein wird. Sollte das in den Vertrag aufgenommen werden?

Heutzutage produzieren Verlage häufig kleinere Auflagen, um Lagerkapazitäten sowie Ressourcen zu sparen und Fehler in der Auflagenplanung zu vermeiden. Aus diesem Grunde wird häufig „on demand“ produziert. „On demand“ bedeutet nicht unbedingt, dass auf Bestellung Einzelstücke produziert werden. Es bedeutet vor allem, dass kleinere Chargen hergestellt und eingelagert werden. Dabei ist die erste Charge häufig etwas größer, Folgechargen am hochgerechneten(Jahres)Bedarf orientiert.

Wir versuchen, die optimale Balance zu finden, um beständige Lieferbarkeit mit bestmöglicher Ressourcenschonung zu verbinden. „On demand“ ist damit kein spezifisches Druckverfahren, kein besonderes Versprechen, kein eigentlicher Bestandteil unserer Vereinbarung. Aus unserer Sicht gehört dies von daher nicht in den Vertrag.

 

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