FAQ-Häppchen: Warum erscheinen manche Bücher später als angekündigt?

FAQ-Häppchen

John Lennon soll gesagt haben: „Leben ist das, was passiert, während Du andere Pläne machst.“ Und so ist das auch häufig beim Planen von Publikationen. Sie als Autor*in oder Herausgeber*in eines Buches besprechen mit uns – und ggf. Ihren Ko-Autor*innen -, wie die Zeitschiene für die Publikation aussehen soll. Je mehr Menschen in die Planung einbezogen sind, desto mehr Verzögerungspotenzial gibt es. Gerade als Wissenschaftler*in arbeiten Sie häufig unter großem Zeitdruck bei gleichzeitig vielfältigen Anforderungsprofilen. Gerät dann ein Dominostein der Planung ins Straucheln, bricht eine ganze Planungsarchitektur zusammen.

Der Erscheinungstermin für das Buch, den wir zuvor besprochen hatten, kann davon leicht betroffen sein. Denn zunächst müssen Sie als Autor*in Ihr Manuskript abgeben, bevor wir im Verlag die Arbeit aufnehmen können. Von Nassim Taleb können wir lernen, dass die Wahrscheinlichkeit für weitere Verzögerungen steigt, sobald es in einem Projekt eine Verzögerung gegeben hat. Und so ist es möglich, dass die Verzögerungen sich aufschaukeln.

Wir kennen dieses Prinzip und wissen darum, dass es im Leben Wichtigeres geben kann als eine Publikation (eigentlich kaum vorstellbar). Deshalb kündigen wir Bücher eigentlich erst an, wenn wir das finale Manuskript im Hause haben. Dennoch sind wir noch immer nicht davor gefeit, dass das Leben dazwischen kommt.

 

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