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DGfE Summer School 2022 @ Erkner bei Berlin
Jul 25 – Jul 29 ganztägig
DGfE Summer School 2022 @ Erkner bei Berlin

Seit 2005 veranstaltet die DGfE jedes Jahr die Summer School zu qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden für junge Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler, aber auch Wissenschaftler*innen anderer geistes- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen. An der Summer School nehmen jedes Jahr etwa 200 Promovend*innen und Postgraduierte aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland teil, die sich bezüglich des Designs, der methodischen Anlage und individueller methodischer Fragen ihrer Qualifizierungsarbeiten weiterbilden und beraten lassen möchten. Das ausführliche Programm finden Sie hier.

Die DGfE Summer School kann in diesem Jahr wieder in Präsenz stattfinden. Am Donnerstag, 28. Juli 2022 um 19.30 Uhr findet ein Workshop  zum wissenschaftlichem Publizieren mit Verlegerin Barbara Budrich statt.

 

© Photo by Priscilla Du Preez on Unsplash

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IPSA Open Access Publishing: A New Era in Scholarly Communication @ Montreal, Canada and virtual
Sep 13 um 09:00 – Sep 14 um 21:00
IPSA Open Access Publishing: A New Era in Scholarly Communication @ Montreal, Canada and virtual

Diese hybride Konferenz wird am 13. und 14. September 2022 sowohl vor Ort in Montreal, Kanada, als auch virtuell stattfinden. Das Programm besteht aus Podiumsdiskussionen und Roundtable-Gesprächen, die von internationalen Experten auf dem Gebiet der Open-Access-Publikationen geleitet werden. Das gesamte Programm wird über eine Online-Veranstaltungsplattform für die virtuellen Teilnehmer*innen live gestreamt. Zu den Themen gehören Open-Access-Publikationsmodelle, Open-Access-Buchveröffentlichungen, Auswirkungen des Open-Access-Publizierens auf die Forschungsfinanzierung in den Sozialwissenschaften, Peer-Review im Kontext von Open Access, regionale Perspektiven und Expertise im Open-Access-Publizieren sowie die Nachhaltigkeit des Open-Access-Modells.

Der Verlag Barbara Budrich wird virtuell an der Konferenz teilnehmen und junge Wissenschaftler*innen aus unterrepräsentierten Ländern unterstützen.

 

© Foto: Viktor Forgacs on Unsplash