Geblättert: „Dokumentarische Evaluationsforschung“ von Ralf Bohnsack und Iris Nentwig-Gesemann (2. Auflage)

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Dokumentarische Evaluationsforschung. Theoretische Grundlagen und Beispiele aus der Praxis

von Ralf Bohnsack und Iris Nentwig-Gesemann (Hrsg.)

in der 2., durchgesehene Auflage

 

Über das Buch:

Die dokumentarische Evaluationsforschung steht in der Tradition der Dokumentarischen Methode von Karl Mannheim und Ralf Bohnsack und ist methodologisch und forschungspraktisch durch Ansätze der qualitativen Evaluation aus den Vereinigten Staaten inspiriert. In diesem Buch wird das methodische Potential an einer Vielfalt von Evaluationsgegenständen forschungspraktisch demonstriert.

 

Leseprobe: S. 13-18

Einleitung: Dokumentarische Evaluationsforschung

Ralf Bohnsack/Iris Nentwig-Gesemann

Die dokumentarische Evaluationsforschung findet ihre grundlagentheoretische und methodologische Fundierung in der dokumentarischen Methode der Interpretation, wie sie in der wissenssoziologischen Tradition von Karl Mannheim entworfen und von Ralf Bohnsack sowie anderen ForscherInnen in einer ständig zunehmenden Zahl größerer und kleinerer Projekte weiter entwickelt worden ist (vgl. u.a. Bohnsack 2008 u. 2009; Bohnsack/Nentwig- Gesemann/Nohl 2007; Bohnsack/Pfaff/Weller 2009). Die Gegenstandsbereiche dieser Forschungen haben ein ebenso breites Spektrum erreicht wie die methodischen Zugänge, welche in der dokumentarischen Methode fundiert sind: so vor allem das Gruppendiskussionsverfahren (u.a. Bohnsack/Przyborski/ Schäffer 2007), das offene, narrative und biografische Interview (u.a. Nohl 2009), die teilnehmende Beobachtung (u.a. Vogd 2006) und die Bild- und Videoanalyse (u.a. Bohnsack 2009). Bis auf die beiden letztgenannten sind diese methodischen Zugänge auch in diesem Band vertreten.

Wenn von Evaluationsforschung die Rede ist, so ist damit üblicherweise nicht eigentlich ein Gegenstandsbereich der Forschung gemeint, sondern es geht primär um Besonderheiten der methodologischen und methodischen Herausforderungen, wie sie sich vor allem aus der Aufgabenstellung bzw. der ‚Anwendungsorientierung‘ der Evaluationsforschung ergeben, welche dann allerdings wiederum spezifische Konstruktionen des Gegenstandbereichs wie auch Konsequenzen für die methodischen Zugänge nach sich ziehen. Die dokumentarische Evaluationsforschung vermag einige spezifische – und zum Teil in der Evaluationspraxis bereits erprobte – Antworten auf die mit dieser Art von Forschung verbundenen Problem- und Fragestellungen zu geben. Inzwischen liegen hierzu etliche Studien vor, die entweder in diesem Band vertreten sind oder auf die in den Beiträgen verwiesen wird. Zusätzlich möchten wir auf ein größeres Projekt im Bereich dokumentarischer Evaluationsforschung in polnischer Sprache hinweisen (Krzychała/Zamorska 2008).

Die methodologisch-theoretischen Prämissen dieses Ansatzes der Evaluationsforschung und die damit verbundenen Herausforderungen werden in den Beiträgen von Ralf Bohnsack und Iris Nentwig-Gesemann in diesem Band zunächst einführend dargestellt. Nach der Entwicklung des Modells im Rahmen einer Evaluationsstudie zu Peer-Mediation in der Schule (vgl. Nentwig-Gesemann/Bohnsack 2005; Bohnsack 2006; Nentwig-Gesemann 2006) ist die dokumentarische Evaluationsforschung in den vergangenen Jahren in etlichen Projekten zur Anwendung gekommen. Die Vielfalt der Evaluationsgegenstände und das Ausdifferenzierungspotenzial der Methode im Hinblick auf die jeweiligen Besonderheiten und Erfordernisse der konkreten Evaluation spiegeln sich in den Beiträgen dieses Bandes wieder, deren Inhalt wir weiter unten kurz skizzieren werden.

Im Zuge der Evaluationspraxis und deren Rekonstruktion und Reflexion konnten dabei viele methodische Herausforderungen bewältigt und offene Fragen beantwortet werden. Dennoch gilt auch weiterhin, dass dem Bedeutungszuwachs, den externe und interne Evaluationen derzeit erleben, nach wie vor das ‚Entwicklungsprojekt‘ Evaluationsforschung gegenüber steht als ein besonderer Typus sozialwissenschaftlicher Forschung, „bei dem ohne Übertreibung derzeit mehr Fragen als offen denn als gelöst gelten können“ (Lüders 2006: 34; vgl. auch Flick 2006: 21ff.).

 

1) Zur methodologischen und grundlagentheoretischen Verortung dokumentarischer Evaluationsforschung

Für etliche dieser Fragen finden sich in der konventionellen empirischen Sozialforschung deshalb nur schwer die adäquaten Antworten, weil dort Vorstellungen von Wissenschaftlichkeit impliziert sind, welche diese in vieler Hinsicht als wenig vereinbar mit der Anwendungsorientierung von Forschung verstehen. Die anwendungsorientierte bzw. praxisbezogene Forschung und hier insbesondere die Evaluationsforschung sind prinzipiell dem Verdacht einer ‚Befleckung‘, einer Kontamination der „reinen Lehre“ (Lüders 2006: 40) sozialwissenschaftlicher Methodik und Theoriebildung ausgesetzt.

Eine derartige Vorstellung hängt mit der Konzeption von Praxis zusammen, wie sie konventionellerweise der sozialwissenschaftlichen Forschung zugrunde liegt. Mit dem Wandel des Verständnisses von Praxis, mit der praxeologischen Wende in der empirischen, insbesondere der qualitativen Forschung, an der auch die Entwicklung der dokumentarischen Methode beteiligt ist, zeichnet sich zugleich ein Wandel in den Konstruktionen und Vorstellungen von Anwendungsorientierung der (Evaluations-) Forschung ab.

Im Bereich der qualitativen Evaluationsforschung hat sich zuerst mit dem Konzept der „Responsivität“ von Robert Stake seit den 1980er Jahren und weiterführend mit demjenigen der „praktischen Hermeneutik“ von Thomas Schwandt seit den 1990er Jahren eine entscheidende Wende vollzogen: So hat Stake gefordert, über den Nachvollzug der Intentionen der an der Evaluation beteiligten Interessengruppen, der Stakeholder, hinausgehend deren Aktivitäten, also ihre Handlungspraxis, zum zentralen Gegenstand der Evaluationsforschung zu nehmen. Thomas Schwandt geht noch darüber hinaus, indem er den mainstream der Evaluationsforschung dahingehend kritisiert, dass ihm ein instrumentelles Verständnis des Alltagshandelns, der Alltagspraxis zugrunde liege, eine kognitiv-instrumentelle Rahmung der Vernunft („cognitive-instrumental frame of mind“; Schwandt 1997: 74). Ein solcher Begriff des ‚Praktischen‘, der dieses im Sinne des Nützlichen oder instrumentell Verwertbaren versteht, ist von jenem anderen Begriff des Praktischen zu unterscheiden als einer Praxis, in welche die Evaluationsbeteiligten mit ihrer gesamten Existenz, ihrem Er-leben im Sinne einer „lived experience“ (Schwandt 2002: 55) eingebunden sind. Praxis in diesem Sinne ist bei Heidegger (1986: 67) als die Ebene des „phänomenologisch vorthematisch Seienden“ ausgearbeitet worden.

In einer derartigen Hinwendung zur Praxis, in der praxeologischen Wende, wie sie auch in einigen Bereichen der qualitativen Evaluationsforschung in den Vereinigten Staaten zu beobachten ist, zeigen sich weitgehende Übereinstimmungen mit der dokumentarischen Methode und der sie (meta-)theoretisch fundierenden praxeologischen Wissenssoziologie. In dieser Hinwendung zur Praxis ist zugleich das Potential der ‚Anwendungsorientierung‘ dieser Forschung begründet wie aber auch – in einem anspruchsvollen Sinne – deren Wissenschaftlichkeit. Letzteres insofern, als die sozialwissenschaftliche Analyse nicht mehr bei den Theorien der Erforschten resp. Evaluationsbeteiligten über ihr Handeln, über ihre eigene Praxis, stehen bleibt, sondern sich dieser Praxis und ihrer Soziogenese selbst zuwendet. Die dokumentarische Methode transzendiert die Eigen-Theorien der Erforschten, die Theorien des Common Sense und erarbeitet sich ihre wissenschaftliche Theoriebildung im Sinne eines ‚Bruchs‘ mit dem Alltagsverständnis, mit dem Common Sense, auf dem Wege einer neuen Analyseeinstellung, die den Zugang zur Struktur der Praxis der Erforschten eröffnet. Auf diese Weise kann dann die Unterscheidung zwischen den Common Sense-Theorien einerseits und der wissenschaftlichen Theoriebildung andererseits methodologisch und grundlagentheoretisch begründet und forschungspraktisch realisiert werden.

In der am interpretativen Paradigma orientierten qualitativen Evaluationsforschung, welche in den USA immer noch von dominanter Bedeutung ist, kann – wesentlich bedingt durch den fehlenden Zugang zur Handlungspraxis – eine derartige Differenz nicht mehr begründet werden. Aufgrund dieser Probleme wird in einigen Bereichen qualitativer Evaluationsforschung der Anspruch auf die Wissenschaftlichkeit der eigenen Methodik sogar explizit aufgegeben (s. dazu genauer im Beitrag von Bohnsack i.d. Band: Kap. 4).

Aus dem mit der dokumentarischen Methode eröffneten rekonstruktiven Zugang zur Handlungspraxis ergibt sich zugleich mit einem neuen, praxeologisch fundierten, Verständnis von Wissenschaftlichkeit aber eben auch die unmittelbare Relevanz der in dieser neuen sozialwissenschaftlichen Analyseeinstellung gewonnenen Ergebnisse für die Praxis der Akteure im Forschungsfeld. Dabei erschließt sich die Praxis auf dem Wege der Rekonstruktion des handlungsleitenden Wissens dieser Akteure, d.h., die dokumentarische Methode nimmt keine objektivistische Analyseeinstellung und einen damit verbundenen Anspruch auf einen privilegierten Zugang zum Wissen und zur Realität ein. Vielmehr suchen die dokumentarische Methode und ihre Evaluationsforschung den Anschluss an jenes – implizite –Wissen, über welches auch die Akteure im Evaluationsfeld verfügen und sehen ihre Aufgabe in der (begrifflich-theoretischen) Explikation dieses impliziten oder atheoretischen Erfahrungswissens.

Die dokumentarische Evaluationsforschung löst sich somit zum einen von einer Reduzierung sinnverstehender Sozialwissenschaft auf den subjektiv gemeinten Sinn, auf die Konstruktionen subjektiver Intentionen und Motive, durch welche die Architektur der Common Sense-Theorien wesentlich geprägt ist. Und indem sie über diese Eigen-Theorien der Akteure im Evaluationsfeld hinausgeht, findet sie den empirischen Zugang zu deren Handlungspraxis auf dem Wege der Rekonstruktion des handlungsleitenden Wissens und dessen Genese.

Der Zugang zum impliziten Erfahrungswissen der Akteure im Evaluationsfeld, also der Stakeholder, ist dann auch Voraussetzung dafür, sich überhaupt – wie im Kontext der Evaluationsforschung immer wieder gefordert – an den Werthaltungen und Interessen dieser Akteure orientieren zu können. Denn im Unterschied zu den Präferenzen und Bewertungen, die semantisch eher an der Oberfläche angesiedelt und stark situativ gebunden sind, liegen die generalisierungsfähigen, die gesamte Weltanschauung umfassenden, Werthaltungen und die mit ihnen verknüpften Interessen zum großen Teil nicht in explizierter Form vor, sondern in Form impliziter Wissensbestände oder Codes, die es erst zu entschlüsseln und zu übersetzen gilt.

Wenn eine der zentralen Aufgaben der Evaluation in der begrifflich-theoretischen Explikation impliziten Wissens besteht, d.h. umfassender formuliert: in der empirisch fundierten Transzendenz der Oberflächenebene der Common Sense-Theorien in Richtung auf die tiefer liegende Semantik der praktisch-existentiellen Ebene, dann ist Evaluation im Kern immer schon wissenschaftliche Forschung, kommt also ohne eine anspruchsvolle hermeneutisch- wissenschaftliche Fundierung nicht aus. Vor allem aus diesem Grunde begreifen wir Evaluation im Kern als einen Typ von Forschung.

Nicht nur im Bereich einer derartigen wissenschaftlichen Analyse von Orientierungen und Werthaltungen der Stakeholder, sondern auch in den nachfolgenden Arbeitsschritten, in denen eine kommunikative Verhandlung zwischen den EvaluatorInnen und den Stakeholdern sowie den Stakeholdern untereinander stattfindet, sind Evaluationsprojekte auf Forschung angewiesen. Wir können innerhalb von Evaluationsprojekten den Bereich der grundlegenden empirischen Analyse und Erkenntnisgenerierung von demjenigen der kommunikativen Verhandlung, der Gesprächsführung in Verständigungsprozessen, unterscheiden, welcher insbesondere die sogen. Rückkoppelung der Analyseergebnisse wie aber auch Prozesse konsensueller Zielfindung umfasst. Auf diese Aufgabe dokumentarischer Evaluationsforschung wird zumeist als Moderation Bezug genommen (siehe dazu auch die Beiträge von Brademann, Fritzsche, Hirschmann und Pfaff sowie von Lamprecht (Kap. 3), von Nentwig-Gesemann sowie von Bohnsack i.d. Band).

Der Evaluationsforschung ist in elementarer Weise ein Gesprächscharakter zu eigen (s. dazu im Beitrag von Bohnsack i.d. Band: Kap. 6). Hierbei geht es zum einen darum, den Stakeholdern, den Akteuren im Evaluationsfeld, reflektierend Einblicke in ihre eigenen handlungsleitenden Wissensbestände und Orientierungen zu vermitteln, und zum anderen, die zu identifizierenden Differenzen aber auch Übereinstimmungen zwischen den Orientierungen und Werthaltungen der unterschiedlichen Gruppen von Stakeholdern diesen bzw. deren Stellvertretern in einem übergreifenden Gespräch zu kommunizieren. Zum dritten können auf dieser Basis gemeinsame Entwicklungsperspektiven und Zielvereinbarungen entwickelt und ggf. längerfristige Prozess der Qualitätsentwicklung initiiert werden (siehe den Beitrag von Nentwig-Gesemann in diesem Band). Sofern es gelingt, einen Konsens zwischen den verschiedenen Stakeholder-Gruppen zu erreichen, so führt dieser zunächst immer auch über den Einblick und die Einsicht in die – mehr oder weniger ausgeprägten – Unterschiede zwischen ihnen („understanding of differences“; Schwandt 2002: 20). Es geht also zunächst darum, den unterschiedlichen Gruppen von Stakeholdern im Sinne der Wissenssoziologie von Karl Mannheim wechselseitig Einblicke in die Standortgebundenheit der Perspektive der jeweiligen anderen zu vermitteln. Neben dieser Leistung, die wesentlich auf der Explikation des impliziten Wissens der Stakeholder, einschließlich ihrer Werthaltungen, basiert, haben die EvaluatorInnen auch Bewertungen zu formulieren. Diese werden dabei als eine Perspektive unter anderen neben denjenigen der am Gespräch beteiligten Stakeholder in den kommunikativen Prozess der Differenzbearbeitung und der Konsens- und Zielfindung eingebracht.

Auch wenn sich unterschiedliche Ansätze der Evaluationsforschung weitgehend einig darin sind, dass die EvaluatorInnen moderierende Funktionen zu übernehmen haben, ist es weitgehend ungeklärt, was genau darunter zu verstehen ist. Um diesen Anspruch bzw. diese Aufgabenstellung zu präzisieren, bedürfte es vor allem einer wissenschaftlichen, d.h. theoretischen und zugleich empirischen, Fundierung der hier zu wählenden Methodik oder auch Ethik der Diskursführung. Bisher finden sich allenfalls erste Ansätze, die Rolle des Evaluators mit Bezug auf Diskurs- bzw. Dialogtheorien systematisch zu analysieren. Insgesamt fehlt es an einer Methodik der Moderation, die es vor allem von den Methodiken im Bereich der Erhebungskommunikation zu unterscheiden gilt.

Eine derartige Methodik der Moderation kann – im Sinne einer rekonstruktiven Sozialforschung – nicht allein (deduktiv) aus diskursethischen Theorien und Reflexionen abgeleitet werden, wie wir diese etwa bei Jürgen Habermas finden. Vielmehr hat sich diese noch zu erarbeitende Methodik an den Bedingungen der Möglichkeit erfolgreicher Kommunikation mit den AkteurInnen im Evaluationsfeld und somit rekonstruktiv an den methodischen und ethischen Prinzipien ihrer Erfahrungsräume, Kulturen und Milieus zu orientieren. Zugleich dient die empirische Rekonstruktion der moderierten Gespräche auch der Explikation und (Selbst-) Kontrolle der in die Steuerung durch die ModeratorInnen implizit einfließenden Interessen und Werthaltungen derselben.

Während wir im Hinblick auf die Rekonstruktion des handlungsleitenden Wissens der sozialen AkteurInnen im Evaluationsfeld, einschließlich der Rekonstruktion ihrer Bewertungen und Werthaltungen, direkt auf den Forschungserfahrungen der dokumentarischen Methode und der praxeologischen Wissenssoziologie aufbauen können, stehen wir hinsichtlich der Entfaltung einer derartigen Methodik der Moderation vor großen Herausforderungen. Die Gesprächsanalyse der dokumentarischen Methode bietet hier allerdings, vor allem auf der Grundlage ihrer Rekonstruktionen der interaktiven und kooperativen Struktur von Gesprächen im Sinne unterschiedlicher Modi der „Diskursorganisation“ (vgl. u.a. Bohnsack/Przyborski 2006), gute Voraussetzungen. Sinnvollerweise sollte hier zukünftig auch auf Traditionen und Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Beratungskommunikation zurückgegriffen werden. Auch hier gilt, dass die mit dem Praxisverständnis konventioneller empirischer Sozialforschung zusammenhängende Abspaltung der Anwendungs- bzw. Praxisforschung von der Grundlagenforschung es bisher eher verhindert hat, die mit der Moderation verbundenen Anforderungen und Erfahrungen der Forschungs- und Evaluationspraxis grundlagentheoretisch zu reflektieren und auf diesem Weg neue Perspektiven für die Evaluationsforschung zu entwickeln.

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