Neuer Buchpreis „Das politikwissenschaftliche Buch“ wird erstmals ausgelobt

Preis Auszeichnung

Ein neuer Buchpreis hat das Licht der Welt erblickt: In diesem Jahr vergeben die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) und die Stiftung Wissenschaft und Demokratie (SWuD) erstmals den mit 2.000 Euro dotierten Preis „Das politikwissenschaftliche Buch“. Der Preis wird im Zweijahresrhythmus vergeben.

 

Teilnahmebedingungen

Für den Preis kommen Monographien infrage, die von einer oder mehreren Personen verfasst und 2018 oder 2019 bei einem auf dem deutschen Buchmarkt aktiven Verlag publiziert wurden. Der Titel muss in herausragender Weise zum Erkenntnisfortschritt der Politikwissenschaft als akademische Disziplin beitragen, für mehr als ein politikwissenschaftliches Teilgebiet relevant sein sowie einen genuinen Beitrag zum Transfer politikwissenschaftlichen Wissens in Politik und Gesellschaft leisten.

Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31.03.2020 eingereicht werden.

Prof. Dr. Florian Grotz, Vorsitzender der DGfP, über den Preis:

Die Grundidee ist, im Zeitalter der Journal-Publikationen den bleibenden Wert der Monographie für das Fach öffentlichkeitswirksam herauszustellen. Daher soll ein Buch prämiert werden, das in herausragender Weise zum Erkenntnisfortschritt der Politikwissenschaft beiträgt, für mehr als ein politikwissenschaftliches Teilgebiet von besonderem Interesse ist und die Sichtbarkeit des Faches in der Öffentlichkeit erhöht.

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