Mrz
6
Di
Workshop: Publishing in English Language Journals @ Graduiertenakademie der Universität Tübingen
Mrz 6 um 17:00 – 18:00

This course aims to enable participants to successfully publish their English language articles in academic journals. It will create an understanding of the publication process of peer reviewed journals. We will develop individual strategies for the writing and publishing of research articles in the English language.

Key topics include:

  • Planning publications strategically
  • Criteria for journal selection (impact factors, rejection rates, publication schedules, Open Access, …)
  • How to choose a great title and write the perfect abstract
  • The peer review system: stakeholders, processes, benefits, criticism

Participants are expected to actively partake in writing exercises and group discussions between presentations sequences. Power Point slides of the presentation will be made available after the workshop.

Further information here

Mrz
8
Do
Workshop: Wissenschaftliches Publizieren im deutschen und englischen Sprachraum @ Bauhaus Research School der Universität Weimar
Mrz 8 um 09:00 – Mrz 9 um 17:00

Dieser zweitägige Workshop verschafft den TeilnehmerInnen einen praxisnahen Überblick über die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen dem wissenschaftlichen Publizieren in D, A, CH und dem im anglo-amerikanischen Sprachraum, insbesondere GB und den USA. Der Kurs wird auf Deutsch gehalten, Grundkompetenz im Englischen ist erwünscht.

Am ersten Tag werden zunächst die Grundlagen des erfolgreichen wissenschaftlichen Publizierens erarbeitet. Hier geht es um die korrekte Einschätzung der eigenen Arbeit im Bücher- und Journalmarkt, um die Entwicklung einer Publikationsstrategie mit Blick auf die eigene Karriereplanung, um die richtige Verlagswahl und die besten Herangehensweisen bei der Erstkommunikation mit potenziellen Verlagspartnern, um PR und Marketingideen nach Veröffentlichung, und anderes mehr. Danach wird im Detail auf die Rahmenbedingungen der deutschsprachigen Verlagslandschaft eingegangen. Dies beinhaltet eine Diskussion der gängigen Lektoratskriterien und eine Buchtypenkunde sowie praktische Tipps und Übungen für das erfolgversprechendste „Pitchen” des eigenen Projekts.

Am zweiten Tag liegt der Schwerpunkt auf den englischsprachigen Märkten in GB und den USA. Die Teilnehmenden werden mit dem vom deutschen grundverschiedenen Geschäftsmodell anglo-amerikanischer Verlage vertraut gemacht und bekommen einen Einblick in die dortigen Prozesse sowohl im Buch- als auch im Journalbereich. Im Vordergrund stehen die vom deutschen Modell verschiedenen Aspekte wie das stärker ausgeprägte Peer Review, die höheren Erwartungen an die Absatztauglichkeit, die umfangreicheren „Proposal Forms” etc. Teil des zweiten Tages ist das Verfassen einer englischen Kurzzusammenfassung des aktuellen wissenschaftlichen Themas der jeweiligen Kursteilnehmer und weitere schriftliche Praxisübungen. Englische Sprachkenntnisse sind hier nötig, ein Laptop zur leichteren Mitarbeit ist hilfreich.

Veranstaltungen der Bauhaus Research School hier

Mrz
13
Di
Das Versagen der Kleinfamilie – Vortrag @ Theater Drehleier
Mrz 13 um 18:00 – 19:00

Das Versagen der KleinfamilieCondrobs veranstaltet zum Internationalen Frauentag 2018 den 2. Frauensalon in München.
Zu diesem Anlass hält Mariam Tazi-Preve einen Vortrag mit Bezug zu Ihrem Buch „Das Versagen der Kleinfamilie“.

 

Mrz
15
Do
Diskussion: Das Versagen der Kleinfamilie @ Denkbar
Mrz 15 um 18:00 – 20:00
Diskussion: Das Versagen der Kleinfamilie @ Denkbar

Unsere Autorin Mariam Tazi-Preve und die Autorin und Journalistin Sibylle Stillhart diskutieren mit einander und mit Ihnen über „Das Versagen der Kleinfamilie„.

Bei der Kleinfamilie ist nicht Normalität am Werk, sondern eine willkürliche Norm. Viele Mütter sind einem Mutterideal verpflichtet, dem sie nie entsprechen können, kurzum sie sind in der “Mutterfalle”. Viele Männer würden ja gerne Elternzeit nehmen, die Arbeitswelt lässt es aber nicht zu. Die Bereiche Arbeitswelt und Familie sollen angeblich miteinander kompatibel sein, sind es aber in Wahrheit nicht – die “Vereinbarkeitslüge”. Aber: Es gibt Alternativen zur Überforderung von Müttern, Vätern und Kindern.

Klare Worte sind es, die die österreichische Politikwissenschaftlerin Miriam Irene Tazi-Preve verwendet. In ihrem Buch „Das Versagen der Kleinfamilie“ beschreibt sie unter anderem anhand der Schlagwörter „Mutterfalle“ und „Vereinbarkeitslüge“, warum ihrer Meinung nach die Kleinfamilie nicht den besten Rahmen für Mutter, Vater und Kind bietet. Dabei lässt sie es nicht nur bei kritischen Worten bleiben, sondern stellt auch mögliche Lösungsideen vor. – Suedstadtmutter/2017/09/04, 04.09.2017

Mrz
18
So
DGfE-Kongress 2018 @ Universität Duisburg-Essen
Mrz 18 – Mrz 21 ganztägig

In der Erziehungswissenschaft werden BEWEGUNGEN, wie die der Bildung und der Erziehung, systematisch beobachtet, historisch und theoretisch reflektiert und auf Basis empirischer Einsichten zu verstehen oder zu erklären versucht. Die Einsicht in die Relevanz körperlicher, kognitiver und biographischer BEWEGUNGEN spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Der erziehungswissenschaftliche Blick auf BEWEGUNGEN verweist auch auf unterschiedliche Ebenen der Analyse und Reflexion: die Ebene der konkreten pädagogischen Interaktion, die Ebene der pädagogischen Organisation, die Ebene der gesellschaftlichen Bedingungen pädagogischen Handelns und nicht zuletzt die Ebene der (erziehungs-)wissenschaftlichen Wissensproduktion.

Fragen der BEWEGUNGEN im Kontext pädagogischen Handelns und dessen Reflexion werden im Rahmen des 26. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in Essen in mindestens vierfacher Weise in den Blick genommen.

Methodenworkshop: Wissenschaftliches Publizieren @ DGfE-Kongress an der Universität Duisburg-Essen
Mrz 18 um 14:00 – 18:00

Das Veranstalten von Tagungen und Workshops oder die Beschäftigung mit einschlägigen Themen wecken den Wunsch, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Es gibt Kriterien, nach denen ein Autor, eine Autorin den richtigen Publikationsort für das eigene Werk auswählen kann. Damit ein Beitrag in der favorisierten Zeitschrift publiziert wird, ein Manuskript vom gewünschten Verlag angenommen wird, kann der Autor, die Autorin etwas tun! Auf der Grundlage von jahrzehntelanger Verlagserfahrung – national wie international – erläutert Barbara Budrich die Verlagsperspektive auf wissenschaftliches Publizieren und gibt Tipps: von konzeptionellen Überlegungen über Vertrags-, Recht- und Lizenzfragen bis hin zur Entwicklung einer eigenen Publikationsstrategie.

Angebot im Vorprogramm des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft

Apr
4
Mi
59th International Studies Convention, San Francisco @ Hilton Hotel
Apr 4 – Apr 7 ganztägig

Power of Rules and Rule of Power

ISA 2018Many approaches to understanding international politics begin with the observation that international politics operates in a condition of anarchy, and that this creates fundamentally different interactions than those we witness in domestic politics. Yet, despite the lack of a formal government, the international system operates through a vast web of rules– formal and informal, explicit and implicit. While powerful actors may have disproportionate influence in the creation, maintenance, and contestation of rules, explicit and implicit rules also influence notions of power and serve as sources of power. There is an endogenous, mutually constitutive, relationship between power and rules.

The 2018 conference theme seeks to understand the relative and relational influence of power and rules in international politics. While the interaction between power and rules characterizes the subject we study, it also characterizes the international studies profession. ISA invites proposals that address and problematize power structures, rules, and norms in the discipline, universities, and professional associations as well as in international interactions.

Apr
27
Fr
Jahrestagung der DGSA 2018, Hamburg
Apr 27 – Apr 28 ganztägig

Folgende Leitfragen werden bei der DGSA-Tagung in Hamburg diskutiert:

  • DGSA-Tagung 2018 HamburgWie lassen sich politische Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe im Kontext von wachsender Vielfalt und sozialer Spaltung realisieren?
  • Was bedeutet die Diskreditierung der Demokratie für die weitere Entwicklung der Sozialen Arbeit?
  • Inwiefern spielen die neoliberale Verengung des Sozialstaates und das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte zusammen und wie kann sich die Soziale Arbeit hier positionieren?
  • Welche Erfahrungen gibt es in der Sozialen Arbeit mit Teilhabe- und Partizipationsmodellen?
  • Welche Verständnisse von Teilhabe und Partizipation haben sich in der Sozialen Arbeit entwickelt?
  • In welchen Bereichen – auch der Sozialen Arbeit – fehlen bislang partizipative Konzepte?
  • Wie können Selbstwirksamkeitserfahrungen unterstützt werden, die auch die Erfahrung, Bürger_in eines demokratischen Gemeinwesens zu sein, einschließen?
  • Wie lassen sich bürgerschaftliches Engagement und professionelle Soziale Arbeit gut miteinander verknüpfen?
  • Wie können individuelle und auf Gruppen bezogene Hilfen und Unterstützungskonzepte mit anwaltschaftlichem Mandat konkret verknüpft werden?
  • Wie können Fragen der Umverteilung mit Fragen der Teilhabe zusammengedacht und auch in Interventionen der Sozialen Arbeit adressiert werden?
  • Und nicht zuletzt: In welcher Gesellschaft wollen wir leben?
Mai
8
Di
Workshop: Publizieren der Dissertation @ GRADE Universität Frankfurt
Mai 8 um 11:00 – 17:00

Nach welchen Kriterien wähle ich den passenden Verlag? Wie spreche ich den gewünschten Publikationspartner an? Was gehört alles in das Exposé, mit dem ich meinen Text vorstelle? Spätestens wenn die Dissertation fertig ist, werden Sie sich mit der Publikation Ihres Textes befassen. Auch das Veranstalten von Tagungen und Workshops oder die Beschäftigung mit einschlägigen Themen wecken den Wunsch, die Ergebnisse zu veröffentlichen.

Auf der Grundlage jahrzehntelanger Verlagserfahrung erläutert Barbara Budrich die Verlagsperspektive auf wissenschaftliches Publizieren und gibt Promovierenden und Postdocs Tipps: von konzeptionellen Überlegungen über Vertragsfragen bis hin zur Unterstützung verlegerischer Marketingstrategien.

Die Teilnehmenden werden nach dem Workshop konkret wissen, wie sie die Veröffentlichung Ihrer Dissertation angehen, welche Publikationsform die beste, welcher Verlag der passende ist und wann sie welche Schritte dafür vornehmen sollten.

Jul
21
Sa
IPSA 2018, Brisbane @ International Convention Center
Jul 21 – Jul 28 ganztägig

Borders and Margins

IPSA 2018 Borders and MarginsThe post-Cold War acceleration of globalization and the multi-layered consequences of the 9/11 terrorist attacks have had profound effects on borders. These include empirical borders, such as state, regional, security and “glocal” boundaries that feature on maps and in organizational practices, and also conceptual ones, such as social, cultural, economic, religious, ethnic, sexual and linguistic distinctions that discipline and divide human populations through identity politics and bio-political management.

These borders create margins, through which administrative and military bureaucracies, as well as NGOs, activists, “networks” and more-or-less organized criminals and terrorists operate, empirically and conceptually. Borders between recognized states, de-facto states, sub-states, occupied territories and supra-national governance authorities are spatial creations defined through lines that separate one country, state, province, zone, “union” etc. from another, while borderlands appear to be critical zones at the margins of state control and governing institutions.

However, borders are not simply territorial lines demarcated by road signs, official checkpoints, even barbed-wire fences and fortified walls, but institutions in themselves. They have a dynamic character arising from their formal or informal functions and impacts. At a time when entire regions have been destabilized by the implosion of borders – often imposed by former and current imperialisms rather than arising through freely negotiated or democratic means – these margins are now conflict zones and flash points in national and international politics. Such conflicts and controversies are currently presenting very serious challenges to the international governance of human rights derived from the Universal Declaration of 1948, which reaches its 70th anniversary in 2018.

In the last few decades, the evolution of information technologies has transformed the traditional “border as a barrier” by virtually enclosing people into groups with common identities and interests. These groups are dispersed throughout the globe, and so lack any form of territorial compactness or contiguity. Electronic “connectedness,” whether in information exchange, e-commerce, international academic work, financialization, security surveillance or criminality, challenges the imposition of physical barriers, bureaucratized checks and migration controls in starkly political terms. The new “Great Firewall of China” is about as ineffective as the old physical Great Wall was, and “leaks” of huge quantities of financial, commercial and security data continue to defy the attempted criminalization of “leakers.” The challenges posed by these global developments – which make headline news when violence erupts or powerful politicians are exposed – invite us to explore the fundamental dynamics of inclusion and exclusion under an all-encompassing theme “Borders and Margins.”

Along with those who constitute the current majority/minority or other identity “mix” within a state, there are also those caught in marginal zones, such as immigrant groups that are physically “inside” but are said by some not to “belong.” They are typically central to a politics of multiculturalism/cosmopolitanism, or nationalism/assimilation, or expulsion/genocide. The politics of “Borders and Margins” has a common centre of gravity: that of “otherness” or “otherization,” which, in turn, determines the borders and creates marginalizations. It is these practices which further determine inequalities of wealth and power, now very extreme in global terms. “Borders and Margins” offers participants in IPSA’s 25th World Congress broad scientific possibilities within the ethical dimensions through which the discipline operates.

These conjunctions of empirical activities and conceptual claims generate new methodologies in cognate disciplines that political scientists are keen to adopt. The Congress theme should be taken to include further perspectives including history, geography, international relations, international law, philosophy, sociology, political psychology, cultural studies, feminist and gender studies, queer perspectives, security studies and similarly engaged forms of scientific enquiry. In these fields there are crucial debates on sovereignty and identity, rights and obligations, just and unjust warfare and “interventions,” democratic theory and practice, and international governance, among other areas of concern.

IPSA therefore expects that “Borders and Margins” will thematically unite participants and broaden their understanding of politics. “Borders and Margins” are constitutive of crucial political processes and are therefore a focus for the international political sciences which study them.