Feb
16
Fr
21. Magdeburger Methodenworkshop @ Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung
Feb 16 – Feb 17 ganztägig

Angebot und Zielsetzung des Workshops

21. Magdeburger MethodenworkshopIn der Tradition des Magdeburger Methodenworkshops zur Qualitativen Bildungs- und Sozialforschung wird in unterschiedlichen Arbeitsgruppen Datenmaterial bearbeitet.

Der Workshop bietet insbesondere NachwuchswissenschaftlerInnen, aber auch erfahrenen qualitativ Forschenden ein Forum, in dem sie unter fachlich kompetenter Anleitung durch bundesweit anerkannte ForscherInnen an eigenem oder fremdem Datenmaterial aus aktuellen Projekten arbeiten können.

Als mögliche Textsorten kommen Interviews, Aktualtexte, Gruppendiskussionsaufzeichnungen, Tagebücher, Briefserien, ethnographische Protokolle aber auch Bilder, Fotos, Videosequenzen, Collagen, Broschüren etc. in Frage.

Die Arbeit findet in Kleingruppen statt und ist nach dem Vorbild von Forschungswerkstätten organisiert. Dabei steht die Arbeit am Material im Vordergrund. In Abgrenzung zu reinen Methodenschulen werden methodologische und methodische Fragestellungen im Hinblick auf das spezifische Setting und die Ziele der jeweiligen Forschungsprojekte bearbeitet, sodass konkrete Methodenprobleme und Lösungswege sowie methodische Alternativen am realen Beispiel erörtert werden können.

Auf diese Weise sollen Vor- und Nachteile etablierter Verfahren im Hinblick auf die eigenen Forschungsbedingungen sowie mögliche Anwendungsprobleme zur Sprache kommen und somit die Praxis qualitativer Bildungs- und Sozialforschung diskutiert, methodisch reflektiert und weiter entfaltet werden.

Feb
22
Do
HaBiFo (Haushalt in Bildung und Forschung)-Fachtagung 2018 @ Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern
Feb 22 um 10:53 – Feb 24 um 11:53

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Mrz
6
Di
Workshop: Publishing in English Language Journals @ Graduiertenakademie der Universität Tübingen
Mrz 6 um 17:00 – 18:00

This course aims to enable participants to successfully publish their English language articles in academic journals. It will create an understanding of the publication process of peer reviewed journals. We will develop individual strategies for the writing and publishing of research articles in the English language.

Key topics include:

  • Planning publications strategically
  • Criteria for journal selection (impact factors, rejection rates, publication schedules, Open Access, …)
  • How to choose a great title and write the perfect abstract
  • The peer review system: stakeholders, processes, benefits, criticism

Participants are expected to actively partake in writing exercises and group discussions between presentations sequences. Power Point slides of the presentation will be made available after the workshop.

Mrz
8
Do
Workshop: Wissenschaftliches Publizieren im deutschen und englischen Sprachraum @ Bauhaus Research School der Universität Weimar
Mrz 8 um 09:00 – Mrz 9 um 17:00

Dieser zweitägige Workshop verschafft den TeilnehmerInnen einen praxisnahen Überblick über die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen dem wissenschaftlichen Publizieren in D, A, CH und dem im anglo-amerikanischen Sprachraum, insbesondere GB und den USA. Der Kurs wird auf Deutsch gehalten, Grundkompetenz im Englischen ist erwünscht.

Am ersten Tag werden zunächst die Grundlagen des erfolgreichen wissenschaftlichen Publizierens erarbeitet. Hier geht es um die korrekte Einschätzung der eigenen Arbeit im Bücher- und Journalmarkt, um die Entwicklung einer Publikationsstrategie mit Blick auf die eigene Karriereplanung, um die richtige Verlagswahl und die besten Herangehensweisen bei der Erstkommunikation mit potenziellen Verlagspartnern, um PR und Marketingideen nach Veröffentlichung, und anderes mehr. Danach wird im Detail auf die Rahmenbedingungen der deutschsprachigen Verlagslandschaft eingegangen. Dies beinhaltet eine Diskussion der gängigen Lektoratskriterien und eine Buchtypenkunde sowie praktische Tipps und Übungen für das erfolgversprechendste „Pitchen” des eigenen Projekts.

Am zweiten Tag liegt der Schwerpunkt auf den englischsprachigen Märkten in GB und den USA. Die Teilnehmenden werden mit dem vom deutschen grundverschiedenen Geschäftsmodell anglo-amerikanischer Verlage vertraut gemacht und bekommen einen Einblick in die dortigen Prozesse sowohl im Buch- als auch im Journalbereich. Im Vordergrund stehen die vom deutschen Modell verschiedenen Aspekte wie das stärker ausgeprägte Peer Review, die höheren Erwartungen an die Absatztauglichkeit, die umfangreicheren „Proposal Forms” etc. Teil des zweiten Tages ist das Verfassen einer englischen Kurzzusammenfassung des aktuellen wissenschaftlichen Themas der jeweiligen Kursteilnehmer und weitere schriftliche Praxisübungen. Englische Sprachkenntnisse sind hier nötig, ein Laptop zur leichteren Mitarbeit ist hilfreich.

Veranstaltungen der Bauhaus Research School hier

Mrz
13
Di
Das Versagen der Kleinfamilie – Vortrag @ Theater Drehleier
Mrz 13 um 18:00 – 19:00

Das Versagen der KleinfamilieCondrobs veranstaltet zum Internationalen Frauentag 2018 den 2. Frauensalon in München.
Zu diesem Anlass hält Mariam Tazi-Preve einen Vortrag mit Bezug zu Ihrem Buch „Das Versagen der Kleinfamilie“.

 

Mrz
15
Do
Diskussion: Das Versagen der Kleinfamilie @ Denkbar
Mrz 15 um 18:00 – 20:00
Diskussion: Das Versagen der Kleinfamilie @ Denkbar

Unsere Autorin Mariam Tazi-Preve und die Autorin und Journalistin Sibylle Stillhart diskutieren mit einander und mit Ihnen über „Das Versagen der Kleinfamilie„.

Bei der Kleinfamilie ist nicht Normalität am Werk, sondern eine willkürliche Norm. Viele Mütter sind einem Mutterideal verpflichtet, dem sie nie entsprechen können, kurzum sie sind in der “Mutterfalle”. Viele Männer würden ja gerne Elternzeit nehmen, die Arbeitswelt lässt es aber nicht zu. Die Bereiche Arbeitswelt und Familie sollen angeblich miteinander kompatibel sein, sind es aber in Wahrheit nicht – die “Vereinbarkeitslüge”. Aber: Es gibt Alternativen zur Überforderung von Müttern, Vätern und Kindern.

Klare Worte sind es, die die österreichische Politikwissenschaftlerin Miriam Irene Tazi-Preve verwendet. In ihrem Buch „Das Versagen der Kleinfamilie“ beschreibt sie unter anderem anhand der Schlagwörter „Mutterfalle“ und „Vereinbarkeitslüge“, warum ihrer Meinung nach die Kleinfamilie nicht den besten Rahmen für Mutter, Vater und Kind bietet. Dabei lässt sie es nicht nur bei kritischen Worten bleiben, sondern stellt auch mögliche Lösungsideen vor. – Suedstadtmutter/2017/09/04, 04.09.2017

Mrz
18
So
DGfE-Kongress 2018 @ Universität Duisburg-Essen
Mrz 18 – Mrz 21 ganztägig

In der Erziehungswissenschaft werden BEWEGUNGEN, wie die der Bildung und der Erziehung, systematisch beobachtet, historisch und theoretisch reflektiert und auf Basis empirischer Einsichten zu verstehen oder zu erklären versucht. Die Einsicht in die Relevanz körperlicher, kognitiver und biographischer BEWEGUNGEN spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Der erziehungswissenschaftliche Blick auf BEWEGUNGEN verweist auch auf unterschiedliche Ebenen der Analyse und Reflexion: die Ebene der konkreten pädagogischen Interaktion, die Ebene der pädagogischen Organisation, die Ebene der gesellschaftlichen Bedingungen pädagogischen Handelns und nicht zuletzt die Ebene der (erziehungs-)wissenschaftlichen Wissensproduktion.

Fragen der BEWEGUNGEN im Kontext pädagogischen Handelns und dessen Reflexion werden im Rahmen des 26. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in Essen in mindestens vierfacher Weise in den Blick genommen.

Methodenworkshop: Wissenschaftliches Publizieren @ DGfE-Kongress an der Universität Duisburg-Essen
Mrz 18 um 14:00 – 18:00

Das Veranstalten von Tagungen und Workshops oder die Beschäftigung mit einschlägigen Themen wecken den Wunsch, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Es gibt Kriterien, nach denen ein Autor, eine Autorin den richtigen Publikationsort für das eigene Werk auswählen kann. Damit ein Beitrag in der favorisierten Zeitschrift publiziert wird, ein Manuskript vom gewünschten Verlag angenommen wird, kann der Autor, die Autorin etwas tun! Auf der Grundlage von jahrzehntelanger Verlagserfahrung – national wie international – erläutert Barbara Budrich die Verlagsperspektive auf wissenschaftliches Publizieren und gibt Tipps: von konzeptionellen Überlegungen über Vertrags-, Recht- und Lizenzfragen bis hin zur Entwicklung einer eigenen Publikationsstrategie.

Angebot im Vorprogramm des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft

Apr
4
Mi
59th International Studies Convention, San Francisco @ Hilton Hotel
Apr 4 – Apr 7 ganztägig

Power of Rules and Rule of Power

ISA 2018Many approaches to understanding international politics begin with the observation that international politics operates in a condition of anarchy, and that this creates fundamentally different interactions than those we witness in domestic politics. Yet, despite the lack of a formal government, the international system operates through a vast web of rules– formal and informal, explicit and implicit. While powerful actors may have disproportionate influence in the creation, maintenance, and contestation of rules, explicit and implicit rules also influence notions of power and serve as sources of power. There is an endogenous, mutually constitutive, relationship between power and rules.

The 2018 conference theme seeks to understand the relative and relational influence of power and rules in international politics. While the interaction between power and rules characterizes the subject we study, it also characterizes the international studies profession. ISA invites proposals that address and problematize power structures, rules, and norms in the discipline, universities, and professional associations as well as in international interactions.

Apr
27
Fr
Jahrestagung der DGSA 2018, Hamburg
Apr 27 – Apr 28 ganztägig

Folgende Leitfragen werden bei der DGSA-Tagung in Hamburg diskutiert:

  • DGSA-Tagung 2018 HamburgWie lassen sich politische Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe im Kontext von wachsender Vielfalt und sozialer Spaltung realisieren?
  • Was bedeutet die Diskreditierung der Demokratie für die weitere Entwicklung der Sozialen Arbeit?
  • Inwiefern spielen die neoliberale Verengung des Sozialstaates und das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte zusammen und wie kann sich die Soziale Arbeit hier positionieren?
  • Welche Erfahrungen gibt es in der Sozialen Arbeit mit Teilhabe- und Partizipationsmodellen?
  • Welche Verständnisse von Teilhabe und Partizipation haben sich in der Sozialen Arbeit entwickelt?
  • In welchen Bereichen – auch der Sozialen Arbeit – fehlen bislang partizipative Konzepte?
  • Wie können Selbstwirksamkeitserfahrungen unterstützt werden, die auch die Erfahrung, Bürger_in eines demokratischen Gemeinwesens zu sein, einschließen?
  • Wie lassen sich bürgerschaftliches Engagement und professionelle Soziale Arbeit gut miteinander verknüpfen?
  • Wie können individuelle und auf Gruppen bezogene Hilfen und Unterstützungskonzepte mit anwaltschaftlichem Mandat konkret verknüpft werden?
  • Wie können Fragen der Umverteilung mit Fragen der Teilhabe zusammengedacht und auch in Interventionen der Sozialen Arbeit adressiert werden?
  • Und nicht zuletzt: In welcher Gesellschaft wollen wir leben?